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Die Madonna in der Buche (Spielzeit 2009/2010)


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Zum Stück:

Am Anfang steht ein ganz gewöhnliches Gewitter. Als es vorbei gezogen ist, ist nichts mehr wie vorher: In der Buche des Nachbarn ist ein Ast abgebrochen, und genau dort, an der Bruchstelle, glaubt Frau Siebenschneck das Bild einer Madonna zu erkennen. Mögen andere Leute auch etwas völlig anderes sehen oder auch gar nichts, die Witwe ist sich sicher: Ihr ist die Mutter Gottes erschienen.

Der Nachbar, auf dessen Grundstück die Buche steht, findet das alles gar nicht so lustig, zumal er sich bald von Neugierigen, Geschäftemachern und anderem schnell angereisten Personal belästigt fühlt. Der Streit ist unvermeidlich, an Nachgeben ist von keiner Seite zu denken. Alle Schlichtungsversuche von Freunden, Polizei, Verwaltung und Kirche scheitern. Aus dem kleinen Gewitter wird bald ein gewaltiger Sturm...