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Der Tod des Sherlock Holmes (Spielzeit 2004/2005)


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Zum Inhalt von Der Tod des Sherlock Holmes

Die Szenerie ist bekannt: Ein Theater in einer ungenannten englischen Kleinstadt. Aber diesesmal findet das Hauptgeschehen nicht auf der Bühne statt, sondern hinter der Bühne: Bei der Hauptprobe zu dem Theaterstück "Der Tod des Sherlock Holmes" wird der Darsteller des englischen Ermittlungsgenies von einem Träger erschlagen. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich bald als ein Anschlag: Sherlock Holmes wurde ermordet. Kriminalkommissar Braining und sein Team nehmen die Ermittlungen auf, und schon bald glaubt der Mann von Scotland Yard den Täter ermittelt zu haben. Doch dann geschieht ein weiterer Mord, dieses Mal ist Watson, der Gehilfe von Sherlock Holmes, das Opfer. Und wieder muss Braining ermitteln. Aber dann stellt sich heraus, dass alles ganz anders war ...


Warum "Der Tod des Sherlock Holmes"?

"Was spielen wir eigentlich in diesem Jahr für ein Stück?"
"Keine Ahnung, wir können ja mal überlegen. Mach doch mal einen Vorschlag!"
"Eine Komödie?"
"Hatten wir erst mit 'Currywurst mit Pommes'".
"Eine Tragödie?"
"Die Komödie der Eitelkeit war doch eine Tragödie!"
"Ein Historienspektakel?"
"Schon wieder? Nach den 'Nibelungen' im letzten Jahr?!
"Alle schon dagewesen, was bleibt denn eigentlich noch? Gibt's nicht mal was ganz Neues?"
"Etwas, was wir noch nie gespielt haben! Wie wär's mit einem Krimi?"
"Einen Krimi haben wir in der Tat noch nie gespielt, also versuchen wir mal einen passenden Text zu finden!"

Das haben wir dann auch, und es war gar nicht so leicht, ein Kriminalstück zu finden, was für ein Schultheater geeignet ist und außerdem noch Platz bietet für 40 Mitspieler. Das anfangs geplante "Mädchen mit dem Fuchsgesicht" des befreundeten Autors Benedikt Troxler konnte nicht für so viele Rollen umgeschrieben werden, also suchten wir weiter – und fanden schließlich mit dem Tod des Sherlock Holmes" ein Stück, das alle Kriterien erfüllte. Zum ersten Mal hat die Theater-AG also einen Krimi gespielt – und schon werden wir wieder mit der Frage konfrontiert: "Was spielen wir eigentlich im kommenden Jahr für ein Stück?